Spitzenkandidaten stellen sich vor

 

Ludwig Bommersbach und Alfons Bruns stellen sich vor. In der Mitte Kolping-Vorstandsmitglied Bruno Gollnick.

 

Ludwig Bommersbach (SPD) und Alfons Bruns (CDU), die Spitzenkandidaten ihrer Parteien für das Amt des Ortsbürgermeisters Hildesheim, kreuzten am 16. August verbal die Klingen. Die Kolpingfamilie Himmelsthür hatte zu einem Informationsabend ins Pfarrheim eingeladen. Eine wichtige Gelegenheit, sich den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen und die eigenen politischen Ziele für die Ortsratsarbeit darzulegen. Zuhörer waren neben interessierten Mitgliedern der beiden Parteien auch Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsratswahl am 11. September.

 

Bruno Gollnick vom Vorstand der Kolpingfamilie hatte einen Fragenkatalog zusammengestellt, der für die Diskussion den Rahmen abgab. Da ging es um Themen wie Grünpflege „im Dorf“, Straßensanierung, S-Bahn-Haltestelle, die Nordumgehung, die seniorengerechte Bebauung des Bernwardshofes, Erschließung neuer Baugebiete und nicht zuletzt auch das 1.000jährige Jubiläum, das Himmelsthür im Jahre 2022 im großen Rahmen feiern will.

Die Kandidaten stellten ihre Positionen zu den angesprochenen Themen dar. Es spricht für den lebendigen Charakter des Abends, dass sich daneben verstärkt auch die anwesenden politischen Mandatsträger – u.a. MdL Bernd Lynack (SPD) und Ratsherr Martin Eggers (CDU) -  aus dem Plenum in die Debatte einschalteten.

 

Img 7326

Wahlkampf in Himmelsthür. Die Spitzenkandidaten von SPD und CDU - Ludwig Bommersbach und Alfons Bruns - stellen ihre politischen Ziele bei einem Info-Abend der Kolpingfamilie vor. Fotos (2): Joachim Tiemer

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.