Ministerpräsident Stephan Weil „Auf ein Wort“ in Himmelsthür

 

Stephan Weil steht in Himmelsthür Rede und Antwort

 

Der Auftritt von Ministerpräsident Stephan Weil war schon lange geplant, bevor der Landtag auf Grund des Fraktionswechsels der Landtagsabgeordneten Elke Twesten seine Auflösung beschloss und damit vorzeitige Neuwahlen auslöste. Die Veranstaltung unter der Überschrift "Auf ein Wort" fand am 15. August statt.

 

Das Format „Auf ein Wort“ geht auf eine Anregung aus der Sendung „Inas Nacht“ zurück. Fragen der Gäste werden stichwortartig auf einem schlichten Bierdeckel notiert. Am 15. August war es die Aufgabe der beiden Moderatoren Bernd Westphal und Bernd Lynack diese Fragen Stephan Weil vorzutragen.

Der antwortete locker und authentisch. Insgesamt wurden am Ende nicht weniger als 42 Bierdeckel gezählt. Ein  unterhaltsamer Abend im Saal des Kreissportbundes an der Jahnstraße in Himmelsthür.

 

Imgp8023 Kopie

Ministerpräsident Stephan Weil und die beiden Moderatoren Bernd Westphal und Bernd Lynack.

Img 3556 Kopie

Der Saal im Haus des Kreissportbundes an der Jahnstraße war trotz großer Schwüle gut besucht.

Imgp8025 Kopie

MdB Bernd Westphal kandidiert am 24. September erneut für den Deutschen Bundestag.

Imgp8026 Kopie

MdL Bernd Lynack kandidiert am 14. Oktober erneut für den Niedersächsischen Landtag.

Imgp8033 Kopie

Der Ministerpräsident trat locker und authentisch auf. Fotos: Joachim Tiemer

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.