ENDSPURT IM WAHLKAMPF - SPD-ZEITUNG VERTEILT

 

Titelseite der aktuellen Ausgabe der SPD-Zeitung Himmelsthür

 

In wenigen Tagen wird in Niedersachsen der neue Landtag gewählt. Kann in Niedersachsen die rot-grüne Landesregierung unter Ministerpräsident Stephan Weil ihre Arbeit fortsetzen, wird der SPD-Abgeordnete Bernd Lynack aus Himmelsthür sein Direktmandat verteidigen? – das sind Fragen, die man sich überall im Lande stellt. Der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Die Medien leisten viel, um alle Bürgerinnen und Bürger umfassend politisch zu informieren. Bei alldem weisen die Trendumfragen aus, dass es auch diesmal ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben wird.

 

Die SPD Himmelsthür setzt ihre Tradition fort: Pünktlich zur Landtagswahl wird das neue Heft in einer Auflage von 3.200 Exemplaren in Himmelsthür verteilt. Bernd Lynack steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Auf den Titelseiten zieht er eine Bilanz der Arbeit der Landesregierung 2013 – 2017. Ein Interview der Redaktion schließt sich an. SPD-Fraktionschefin Hanne Modder setzt sich mit dem Parteiwechsel der Abgeordneten Elke Twesten auseinander. Dr. Stephan Klecha und Jürgen Einhoff analysieren die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an einen Niedersächsischen Ministerpräsidenten. Regionale Themen runden das Heft ab. Dabei geht es u.a. um die Schulsituation in Hildesheim, aber auch um den Bau des Feuerwehrgerätehauses in Himmelsthür.

Hier finden Sie die PDF-Datei mit der neuen SPD-Zeitung.

Verfügbare Downloads Format Größe
Link aufrufen PDF 1,57 MB
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.